Lagerfeuchte
Die Lagerfeuchte ist der Feuchtigkeitsgehalt des Holzes während der Lagerung und verändert sich mit Standort und Wetter.
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Ausführliche Erklärung
Frisch eingelagertes Holz gibt über Wochen und Monate Feuchtigkeit an die Luft ab. Wie schnell die Lagerfeuchte sinkt, hängt von Standort, Belüftung und Abdeckung ab.
Gut gelagertes Holz nähert sich der sogenannten Ausgleichsfeuchte an, die bei luftiger Freilagerung meist unter 20 Prozent liegt. Schlechte Lagerung dagegen hält die Lagerfeuchte hoch.
Eigenschaften
- Feuchte während der Lagerung
- Abhängig von Standort und Wetter
- Sinkt bei guter Belüftung
- Nähert sich der Ausgleichsfeuchte
Verwendung
- Brennholzlagerung
- Trocknungskontrolle
- Qualitätssicherung
Vorteile
- Zeigt den Trocknungsfortschritt
- Steuerbar über die Lagerung
Nachteile
- Steigt bei Nässe wieder an
- Außen anders als im Kern
Maßeinheiten
- Ziel-Restfeuchte
- unter 20 %
- Messung
- Feuchtemessgerät
Umrechnungen
Für „Lagerfeuchte" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.
Tipp aus der Praxis
Kontrollieren Sie die Lagerfeuchte vor der Heizsaison mit dem Messgerät – so wissen Sie, ob das Holz wirklich ofenfertig ist.
Häufige Fragen
Was ist die Lagerfeuchte?
Der Feuchtegehalt des Holzes während der Lagerung.
Kann Holz wieder feuchter werden?
Ja, bei schlechter Lagerung oder Regen steigt die Lagerfeuchte wieder.