Holzlagerung
Holzlagerung bezeichnet die sachgerechte Aufbewahrung von Brennholz, damit es trocknet und seine Qualität behält.
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Ausführliche Erklärung
Richtig gelagertes Holz steht luftig, sonnig und vom Boden abgehoben, mit einer Abdeckung gegen Regen bei offenen Seiten. So kann Feuchtigkeit entweichen und das Holz erreicht seine Ziel-Restfeuchte.
Falsche Lagerung – dicht an der Wand, ohne Bodenabstand oder rundum in Folie – führt zu Staunässe, Schimmel und schlechter Brennqualität.
Eigenschaften
- Luftig und sonnig
- Bodenabstand und Abdeckung
- Seiten offen halten
- Locker geschichtet
Verwendung
- Garten und Hof
- Holzunterstand
- Carport
- Wetterseite der Hauswand
Vorteile
- Schnelle, gleichmäßige Trocknung
- Schutz vor Nässe
- Gute Holzqualität
Nachteile
- Platzbedarf
- Überdachung erforderlich
Maßeinheiten
- Bodenabstand
- ca. 5–10 cm
- Ziel-Restfeuchte
- unter 20 %
Umrechnungen
- 1 Rm braucht ca. 1 m² Stapelfläche bei 1 m Höhe
- 1 Rm ≈ 1,4 Srm lose
Tipp aus der Praxis
Zwischen Wand und Stapel eine Handbreit Abstand lassen – so trocknet auch die Rückseite gleichmäßig.
Häufige Fragen
Wie lagert man Brennholz richtig?
Luftig, sonnig, vom Boden abgehoben und oben abgedeckt bei offenen Seiten.
Wie lange muss Holz gelagert werden?
Je nach Holzart ein bis drei Jahre bis unter 20 % Restfeuchte.