Waldschutzgebiet
Ein Waldschutzgebiet ist ein Waldbereich mit besonderem rechtlichem Schutzstatus für Natur, Ressourcen oder Erholung.
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Ausführliche Erklärung
Unter Waldschutzgebiet fasst man Wälder mit besonderem Schutzstatus zusammen – etwa Naturwaldreservate, Bannwälder, Naturschutz- und FFH-Gebiete im Wald, Nationalparke oder Schonwälder. Je nach Kategorie ist die Nutzung eingeschränkt oder ganz untersagt, um Lebensräume, Arten, Böden, Wasser oder Erholung zu sichern.
Die konkreten Regeln und Bezeichnungen richten sich nach Bundes- und Landesrecht sowie europäischen Vorgaben (Natura 2000). Waldschutzgebiete tragen zur Biodiversität, zum Prozessschutz und zur Vernetzung wertvoller Lebensräume bei.
Eigenschaften
- Wald mit rechtlichem Schutzstatus
- Naturwald, Bannwald, NSG, FFH u. a.
- Nutzung eingeschränkt/untersagt
- Schützt Natur/Ressourcen/Erholung
Verwendung
- Naturschutz
- Prozessschutz
- Biotopvernetzung
Vorteile
- Sichert wertvolle Wälder
- Fördert Biodiversität
- Rechtlich verankert
Nachteile
- Nutzung eingeschränkt
- Kategorien komplex
Maßeinheiten
- Fläche in Hektar
- Schutzstatus nach Recht
Umrechnungen
Für „Waldschutzgebiet" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.
Tipp aus der Praxis
Vor Maßnahmen in oder an Waldschutzgebieten den konkreten Schutzstatus und die Auflagen prüfen – je nach Kategorie ist die Nutzung stark eingeschränkt oder verboten.
Häufige Fragen
Was ist ein Waldschutzgebiet?
Ein Waldbereich mit besonderem rechtlichem Schutzstatus – etwa Naturwaldreservat, Bannwald, Naturschutz- oder FFH-Gebiet.
Wozu dienen Waldschutzgebiete?
Zum Schutz von Lebensräumen, Arten, Böden, Wasser und Erholung sowie zum Prozessschutz.