Schwarzkiefer
Die Schwarzkiefer (Pinus nigra) ist eine trockenheitsresistente Kiefernart mit dunkler Borke und harzreichem Holz.
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Ausführliche Erklärung
Die Schwarzkiefer stammt aus Süd- und Südosteuropa und ist außerordentlich trockenheits- und hitzeverträglich. Sie wächst auch auf armen, steinigen Böden und wird deshalb im Klimawandel als Baumart für trockene Standorte geprüft.
Ihr harzreiches, hartes Holz dient als Bau- und Industrieholz; als Brennholz hat es hohen Heizwert je Volumen, funkt aber stark. Die dunkle, tief gefurchte Borke gab ihr den Namen.
Eigenschaften
- Trockenheitsresistente Kiefer
- Dunkle, gefurchte Borke
- Harzreiches Holz
- Für arme, trockene Böden
Verwendung
- Bau- und Industrieholz
- Trockenstandorte
- Brennholz (mit Funkenflug)
Vorteile
- Sehr trockenheitstolerant
- Anspruchslos an den Boden
- Hitzeverträglich
Nachteile
- Harzreich (Funkenflug)
- Nicht heimisch
Maßeinheiten
- Heizwert ca. 4,4 kWh/kg
- Rohdichte ca. 520 kg/m³
Umrechnungen
- 1 Rm Kiefer ≈ 0,7 Fm; höherer Heizwert als Fichte.
Tipp aus der Praxis
Auf trockenen, armen Standorten kann die Schwarzkiefer eine robuste Alternative sein – ihr Harzreichtum macht sie als Brennholz aber funkenintensiv.
Häufige Fragen
Was zeichnet die Schwarzkiefer aus?
Hohe Trockenheits- und Hitzeverträglichkeit sowie anspruchsloses Wachstum auf armen Böden.
Wie ist sie als Brennholz?
Hoher Heizwert je Volumen, aber wegen des Harzes starker Funkenflug.