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Allgemein

Luftfeuchte

Die Luftfeuchte ist der Wasserdampfgehalt der Luft und beeinflusst die Trocknung von Brennholz.

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Ausführliche Erklärung

Bei niedriger Luftfeuchte gibt Holz leichter Feuchtigkeit ab und trocknet schneller. Hohe Luftfeuchte, etwa an nebligen oder regnerischen Tagen, verlangsamt die Trocknung oder lässt Holz sogar wieder Feuchtigkeit aufnehmen.

Deshalb trocknet Brennholz an luftigen, sonnigen Standorten am besten. Über längere Zeit stellt sich zwischen Holz und Umgebungsluft eine Ausgleichsfeuchte ein.

Eigenschaften

  • Wasserdampfgehalt der Luft
  • Beeinflusst die Trocknung
  • Niedrig = schnelleres Trocknen
  • Führt zur Ausgleichsfeuchte

Verwendung

  • Brennholztrocknung
  • Lagerplanung
  • Raumklima

Vorteile

  • Erklärt Trocknungsverlauf
  • Hilft bei der Standortwahl

Nachteile

  • Bei hoher Feuchte langsame Trocknung
  • Holz kann rückbefeuchten

Maßeinheiten

Angabe in Prozent (relative Luftfeuchte)
Beeinflusst die Ausgleichsfeuchte

Umrechnungen

Für „Luftfeuchte" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.

Tipp aus der Praxis

Holz an einem luftigen, sonnigen Platz lagern – dort ist die Luftfeuchte am Stapel niedriger und die Trocknung schneller.

Häufige Fragen

Wie beeinflusst die Luftfeuchte die Trocknung?

Niedrige Luftfeuchte beschleunigt sie, hohe verlangsamt sie oder rückbefeuchtet das Holz.

Was ist die Ausgleichsfeuchte?

Der Feuchtewert, auf den sich Holz mit der Umgebungsluft langfristig einstellt.

Verwandte Begriffe

Lagerfeuchte Lufttrocknung Holzfeuchte Wassergehalt

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