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Hackschnitzel

Energieholz

Energieholz ist Holz, das gezielt zur Wärme- oder Stromerzeugung genutzt wird – etwa als Scheitholz, Hackschnitzel oder Pellets.

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Ausführliche Erklärung

Zum Energieholz zählt alles Holz, das energetisch verwertet wird: Waldrestholz, Kronen- und Astmaterial, schwaches Stammholz sowie Nebenprodukte der Holzindustrie.
Es wird in Heizwerken, Heizkraftwerken und privaten Feuerungen eingesetzt. Als nachwachsender Rohstoff ist Energieholz ein wichtiger Baustein regionaler und CO₂-armer Wärmeversorgung.

Eigenschaften

  • Sammelbegriff für Brennstoff-Holz
  • Scheit, Hackschnitzel oder Pellets
  • Aus Wald- und Industrieresten
  • Nachwachsend

Verwendung

  • Heizwerke
  • Heizkraftwerke
  • Private Holzheizungen
  • Nahwärmenetze

Vorteile

  • Nachhaltige Wärmequelle
  • Nutzt Rest- und Schwachholz
  • Regional verfügbar

Nachteile

  • Aufbereitung nötig (Hacken/Pressen)
  • Lager- und Trocknungsbedarf

Maßeinheiten

Abrechnung
Srm, t oder MWh
Wassergehalt bestimmt den Energieinhalt

Umrechnungen

  • 1 Srm Hackschnitzel = ca. 0,4 Fm festes Holz
  • 1 Srm Hackschnitzel (trocken) ≈ 70–80 l Heizöl

Tipp aus der Praxis

Je trockener das Energieholz, desto höher der nutzbare Energieinhalt – auf Wassergehalt und Lagerung achten.

Häufige Fragen

Was zählt alles zu Energieholz?

Scheitholz, Hackschnitzel und Pellets aus Wald- und Industrieholz.

Wo wird Energieholz eingesetzt?

In Heizwerken, Nahwärmenetzen und privaten Holzheizungen.

Verwandte Begriffe

Hackschnitzel Pellets Astholz Brennholz

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