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Stammholz

Buche

Die Buche ist ein heimischer Laubbaum und liefert mit ihrem dichten Holz einen der wichtigsten Rohstoffe für Brennholz und Möbel.

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Ausführliche Erklärung

Die Rotbuche ist in Deutschland die häufigste Laubbaumart. Sie wächst gerade und liefert ein schweres, hartes Holz mit feiner Maserung. Als Brennholz ist Buche wegen ihrer hohen Dichte besonders geschätzt.
Neben der energetischen Nutzung findet Buchenholz Verwendung im Möbelbau, für Parkett, Treppen und Werkzeuge. Forstwirtschaftlich ist die Buche eine tragende Säule des naturnahen Waldbaus.

Eigenschaften

  • Heimisches Laubholz (Rotbuche)
  • Schweres, hartes Holz
  • Feine Maserung
  • Gerader Wuchs

Verwendung

  • Brennholz
  • Möbel- und Innenausbau
  • Parkett und Treppen
  • Werkzeugstiele

Vorteile

  • Vielseitig nutzbar
  • Hohe Dichte und Festigkeit
  • Heimisch und nachhaltig verfügbar

Nachteile

  • Wenig witterungsbeständig im Außenbereich
  • Neigt zum Arbeiten bei Feuchtewechsel

Maßeinheiten

Rohdichte
ca. 680–720 kg/m³ (darrtrocken)
Als Brennholz
Heizwert ca. 2100 kWh/Rm

Umrechnungen

  • 1 Fm Buche = ca. 1,4 Rm geschichtetes Scheitholz
  • 1 Rm Buche (trocken) ≈ 200 l Heizöl

Tipp aus der Praxis

Für Brennholz gilt die Buche als Maßstab – andere Holzarten werden oft in Prozent des Buchen-Heizwerts angegeben.

Häufige Fragen

Wofür wird Buchenholz verwendet?

Als Brennholz sowie für Möbel, Parkett, Treppen und Werkzeuge.

Ist Buche für den Außenbereich geeignet?

Nur bedingt – unbehandelt ist Buche wenig witterungsbeständig.

Verwandte Begriffe

Buchenholz Hartholz Stammholz Laubholz Brennholz

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