Ackerholz
Ackerholz ist Holz von Bäumen und Hecken an Feldrändern, Feldwegen und aus der Landschaftspflege.
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Ausführliche Erklärung
Bei der Pflege von Feldrainen, Windschutzhecken und Feldgehölzen fällt Ackerholz an. Es besteht oft aus gemischten Laubhölzern und eignet sich gut als Brennholz.
Weil es unregelmäßig und ästig ist, lässt es sich manchmal schwerer spalten. Als regionaler, günstiger Brennstoff wird es gern für den Eigenbedarf genutzt.
Eigenschaften
- Aus Feldrändern und Hecken
- Meist gemischtes Laubholz
- Ästig und unregelmäßig
- Regionaler Anfall
Verwendung
- Brennholz
- Hackschnitzel
- Landschaftspflege
Vorteile
- Regional und günstig
- Nutzt Pflegematerial
- Nachhaltige Verwertung
Nachteile
- Unregelmäßige Form
- Teils schwer spaltbar
Maßeinheiten
- Handel
- Raummeter oder Schüttraummeter
- Restfeuchte-Ziel
- unter 20 %
Umrechnungen
- 1 Rm gemischtes Laubholz (trocken) ≈ 180–200 l Heizöl
Tipp aus der Praxis
Ackerholz gut abtrocknen lassen und die ästigen Stücke großzügig spalten – so brennt es sauber.
Häufige Fragen
Was ist Ackerholz?
Holz von Feldrändern, Hecken und aus der Landschaftspflege.
Ist Ackerholz gutes Brennholz?
Ja, meist gemischtes Laubholz mit gutem Heizwert, aber oft ästig.