Kreissäge
Eine Kreissäge zerteilt Holz mit einem rotierenden, kreisrunden Sägeblatt.
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Ausführliche Erklärung
Kreissägen gibt es in vielen Bauformen: Tisch-, Format-, Wipp- und Brennholzkreissägen sowie Handkreissägen. In der Holz- und Brennholzaufarbeitung dienen sie vor allem zum Ablängen von Scheiten und Brettern. Das rotierende Kreissägeblatt liefert saubere, gerade Schnitte.
Kreissägen bergen ein hohes Verletzungsrisiko (Rückschlag, Schnittverletzungen) und erfordern Schutzeinrichtungen (Spaltkeil, Schutzhaube, Schiebestock) sowie eine Unterweisung. Für Brennholz ist die Wippkreissäge verbreitet, die Rundholz sicher in Ofenlänge schneidet.
Eigenschaften
- Säge mit rotierendem Kreisblatt
- Für Ablängen und Auftrennen
- Saubere, gerade Schnitte
- Hohes Verletzungsrisiko
Verwendung
- Brennholzaufarbeitung
- Zuschnitt von Brettern
- Werkstatt und Hof
Vorteile
- Saubere, gerade Schnitte
- Hoher Durchsatz
- Vielseitige Bauformen
Nachteile
- Hohe Verletzungsgefahr
- Schutzeinrichtungen nötig
Maßeinheiten
- Blattdurchmesser in Zentimeter
- Schnitttiefe je Bauart
Umrechnungen
Für „Kreissäge" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.
Tipp aus der Praxis
An der Kreissäge nie ohne Schutzhaube und Spaltkeil arbeiten und kurze Stücke mit dem Schiebestock führen – Rückschlag und Handkontakt sind die häufigsten Unfallursachen.
Häufige Fragen
Wofür wird eine Kreissäge verwendet?
Zum Ablängen und Auftrennen von Holz mit einem rotierenden Kreissägeblatt, etwa bei der Brennholzaufarbeitung.
Was ist bei der Sicherheit wichtig?
Schutzhaube, Spaltkeil und Schiebestock sowie eine Unterweisung.