Eiche
Die Eiche ist ein langlebiger, heimischer Laubbaum, dessen sehr hartes Holz Top-Brennholz und wertvolles Bauholz liefert.
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Ausführliche Erklärung
Eichen werden mehrere hundert Jahre alt und bilden ein sehr dichtes, dauerhaftes Holz. Als Brennholz liefert Eiche eine besonders lange Glut und einen hohen Heizwert.
Eichenholz ist zudem sehr witterungsbeständig und wird für Fässer, Möbel, Parkett und den Außenbau geschätzt. Wegen der Gerbsäure sollte Brennholz aus Eiche besonders lange trocknen.
Eigenschaften
- Sehr hartes, dauerhaftes Holz
- Hoher Gerbsäuregehalt
- Lange Lebensdauer des Baumes
- Witterungsbeständig
Verwendung
- Brennholz
- Fässer und Möbel
- Parkett und Außenbau
Vorteile
- Sehr hoher Heizwert
- Sehr lange Glut
- Dauerhaftes Bauholz
Nachteile
- Lange Trocknung nötig
- Gerbsäure kann riechen
Maßeinheiten
- Heizwert
- ca. 2100 kWh je Rm (trocken)
- Restfeuchte
- unter 20 %
Umrechnungen
- 1 Rm Eiche (trocken) ≈ 200 l Heizöl
Tipp aus der Praxis
Eichenbrennholz zwei bis drei Jahre trocknen und gern mit Buche mischen – das ergibt ein ruhiges, geruchsarmes Feuer.
Häufige Fragen
Ist Eiche gutes Brennholz?
Ja, sehr hoher Heizwert und sehr lange Glut.
Warum muss Eiche lange trocknen?
Wegen der hohen Dichte und des Gerbsäuregehalts.