Lärchenholz
Lärchenholz ist ein hartes, harzreiches und witterungsbeständiges Nadelholz, das vor allem im Außenbau geschätzt wird.
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Ausführliche Erklärung
Lärchenholz ist für ein Nadelholz besonders dicht und dauerhaft. Durch den hohen Harzgehalt ist es widerstandsfähig gegen Witterung und wird für Terrassen, Fassaden, Zäune und Gartenbauten verwendet.
Als Brennholz liefert Lärchenholz einen guten Heizwert für Nadelholz, neigt aber wegen des Harzes zum Funken. Naturbelassene Verschnittreste eignen sich als Brennholz.
Eigenschaften
- Hartes, harzreiches Nadelholz
- Sehr witterungsbeständig
- Für den Außenbau
- Kann funken
Verwendung
- Terrassen und Fassaden
- Zäune und Gartenbauten
- Brennholz (Reste)
Vorteile
- Sehr dauerhaft im Freien
- Guter Heizwert für Nadelholz
- Attraktive Farbe
Nachteile
- Harzt und funkt
- Höherer Preis
Maßeinheiten
- Rohdichte
- ca. 550–590 kg/m³
- Heizwert
- ca. 1700 kWh/Rm
Umrechnungen
- 1 Rm Lärchenholz (trocken) ≈ 150 l Heizöl (Richtwert)
Tipp aus der Praxis
Für langlebige Terrassen und Fassaden Lärchenholz wählen – es ist auch ohne Chemie sehr witterungsbeständig.
Häufige Fragen
Wofür wird Lärchenholz verwendet?
Vor allem für Terrassen, Fassaden und Gartenbauten im Außenbereich.
Taugt Lärchenholz als Brennholz?
Ja, mit gutem Heizwert für Nadelholz, es funkt aber.