Hackgutfeuchte
Die Hackgutfeuchte ist der Wassergehalt von Hackschnitzeln und bestimmt Heizwert und Lagerfähigkeit.
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Ausführliche Erklärung
Frisch gehacktes Holz hat einen Wassergehalt von 40–55 Prozent. Für die Verfeuerung in Kleinanlagen ist getrocknetes Hackgut mit unter 20–30 Prozent Wassergehalt nötig, große Anlagen vertragen feuchteres Material.
Zu feuchtes Hackgut hat geringeren Heizwert, neigt zu Selbsterhitzung und Schimmel im Lager. Die Trocknung erfolgt durch Lagerung, aktive Belüftung oder technische Trocknung.
Eigenschaften
- Wassergehalt von Hackgut
- Frisch 40–55 %
- Kleinanlagen unter 20–30 %
- Beeinflusst Heizwert und Lagerung
Verwendung
- Feuerungsbetrieb
- Lagerung und Trocknung
- Qualitätsbewertung
Vorteile
- Trocken = hoher Heizwert
- Entscheidet Lagerfähigkeit
- Messbar
Nachteile
- Feucht = wenig Heizwert
- Schimmel und Selbsterhitzung
Maßeinheiten
- Wassergehalt in Prozent (w)
- Kleinanlagen
- unter 20–30 %
Umrechnungen
Für „Hackgutfeuchte" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.
Tipp aus der Praxis
Frisches Hackgut nicht luftdicht lagern – feuchtes Material erhitzt sich selbst und schimmelt; besser belüftet trocknen lassen.
Häufige Fragen
Wie feucht ist frisches Hackgut?
Meist 40 bis 55 Prozent Wassergehalt.
Welche Feuchte brauchen Kleinanlagen?
In der Regel unter 20 bis 30 Prozent.