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Brandschutzhelfer

Ein Brandschutzhelfer ist eine ausgebildete Person für vorbeugenden Brandschutz und die Brandbekämpfung im Entstehungsbrand.

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Ausführliche Erklärung

Betriebe müssen Brandschutzhelfer benennen und ausbilden. In einem kurzen Lehrgang mit Theorie und praktischer Löschübung lernen sie Brandklassen, Umgang mit Feuerlöschern, Verhalten im Brandfall, Evakuierung und vorbeugenden Brandschutz.

In der Forst- und Holzarbeit ist der Brandschutz besonders relevant – etwa bei trockener Vegetation, heißlaufenden Maschinen oder in Lagern mit brennbarem Material.

Eigenschaften

  • Ausgebildeter Brandschutz-Helfer
  • Kurz-Lehrgang mit Löschübung
  • Feuerlöscher und Evakuierung
  • Pflicht im Betrieb

Verwendung

  • Betrieblicher Brandschutz
  • Holzlager und Werkstätten
  • Trockenperioden im Forst

Vorteile

  • Schützt im Brandfall
  • Gesetzlich gefordert
  • Praxisnahe Löschübung

Nachteile

  • Regelmäßige Auffrischung
  • Ausreichende Zahl nötig

Maßeinheiten

Umfang
kurzer Lehrgang + Löschübung
Auffrischung
alle 3–5 Jahre empfohlen

Umrechnungen

Für „Brandschutzhelfer" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.

Tipp aus der Praxis

In Trockenperioden bei Maschinenarbeit im oder am Wald immer Feuerlöscher griffbereit halten – heißlaufende Geräte und Funkenflug entzünden dürre Vegetation schnell.

Häufige Fragen

Was macht ein Brandschutzhelfer?

Er kümmert sich um vorbeugenden Brandschutz und bekämpft Entstehungsbrände mit dem Feuerlöscher.

Ist er im Betrieb Pflicht?

Ja, Betriebe müssen ausreichend Brandschutzhelfer benennen und ausbilden.

Verwandte Begriffe

Ersthelfer Sicherheitsbeauftragter Unterweisung Arbeitsschutz DGUV-Vorschriften

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