Nachsaat
Nachsaat ist die ergänzende Aussaat von Rasensamen auf lückigen oder geschädigten Rasenflächen.
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Ausführliche Erklärung
Mit der Zeit entstehen im Rasen durch Trockenheit, Krankheiten oder Beanspruchung kahle Stellen. Bei der Nachsaat werden diese Lücken mit passendem Rasensamen ergänzt, damit die Fläche wieder dicht und strapazierfähig wird.
Für den Erfolg werden die Stellen aufgeraut oder vertikutiert, der Samen ausgebracht, angedrückt und gleichmäßig feucht gehalten. Die beste Zeit ist das Frühjahr oder der Spätsommer.
Eigenschaften
- Ergänzende Rasenaussaat
- Auf lückigen Stellen
- Für dichten Rasen
- Frühjahr oder Spätsommer
Verwendung
- Rasenpflege
- Rasenreparatur
- Nach dem Vertikutieren
Vorteile
- Dichter, gepflegter Rasen
- Schließt Lücken
- Unterdrückt Unkraut
Nachteile
- Braucht Feuchtigkeit
- Keimzeit witterungsabhängig
Maßeinheiten
- Saatmenge
- ca. 15–25 g je m²
- Fläche in m²
Umrechnungen
Für „Nachsaat" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.
Tipp aus der Praxis
Nach der Nachsaat den Boden zwei bis drei Wochen gleichmäßig feucht halten – trocknet die Saat aus, keimt sie nicht.
Häufige Fragen
Was ist Nachsaat?
Die ergänzende Aussaat von Rasensamen auf lückigen Stellen.
Wann sät man nach?
Am besten im Frühjahr oder Spätsommer, bei ausreichender Feuchtigkeit.