Weichlaubholz
Weichlaubholz ist Laubholz mit geringer Dichte und weichem, leichtem Holz.
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Ausführliche Erklärung
Zum Weichlaubholz zählen rasch wachsende Laubbäume mit leichtem, weichem Holz wie Pappel, Weide, Birke, Erle, Linde und Aspe. Im Gegensatz zum schweren, dichten Hartlaubholz (Eiche, Buche, Esche) ist Weichlaubholz weniger dicht, weicher und meist weniger dauerhaft, dafür leicht zu bearbeiten.
Weichlaubhölzer sind oft Pionierbaumarten und ökologisch wertvoll. Ihr Holz dient für Verpackungen, Zellstoff, Sperrholz, Leichtbau, Zündhölzer oder Schnitzarbeiten (Linde). Als Brennholz haben sie geringeren Heizwert je Raummeter als Hartlaubhölzer.
Eigenschaften
- Leichtes, weiches Laubholz
- z. B. Pappel, Weide, Birke, Erle
- Geringe Dichte
- Leicht zu bearbeiten
Verwendung
- Verpackung und Zellstoff
- Sperrholz und Leichtbau
- Schnitzerei (Linde)
Vorteile
- Leicht zu bearbeiten
- Rasch wachsend
- Ökologisch wertvoll
Nachteile
- Geringer Heizwert je Rm
- Weniger dauerhaft
Maßeinheiten
- Rohdichte niedrig (< ~550 kg/m³)
- Gegensatz
- Hartlaubholz
Umrechnungen
- 1 Rm Weichlaubholz ≈ 0,7 Fm; geringerer Heizwert als Hartholz.
Tipp aus der Praxis
Weichlaubhölzer eignen sich gut für Leichtbau, Verpackung und Schnitzerei – als Brennholz liefern sie weniger Wärme je Raummeter als Buche oder Eiche.
Häufige Fragen
Was ist Weichlaubholz?
Laubholz mit geringer Dichte und weichem, leichtem Holz, z. B. Pappel, Weide, Birke, Erle und Linde.
Wie ist es als Brennholz?
Es hat einen geringeren Heizwert je Raummeter als Hartlaubhölzer wie Buche oder Eiche.