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Totholz

Totholz ist abgestorbenes Holz an oder unter Bäumen und hat eine hohe ökologische Bedeutung.

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Ausführliche Erklärung

Totholz umfasst stehende abgestorbene Bäume, tote Äste und am Boden liegendes Holz. Es ist Lebensraum und Nahrungsgrundlage für zahlreiche Insekten, Pilze, Vögel und Kleinlebewesen und treibt den Nährstoffkreislauf an.

Im naturnahen Waldbau wird ein Anteil Totholz gezielt belassen, um die Artenvielfalt zu fördern. An Wegen und in Gärten wird stehendes Totholz dagegen aus Sicherheitsgründen kontrolliert.

Eigenschaften

  • Abgestorbenes Holz
  • Stehend oder liegend
  • Wichtiger Lebensraum
  • Fördert die Artenvielfalt

Verwendung

  • Waldnaturschutz
  • Biotopgestaltung
  • Nährstoffkreislauf

Vorteile

  • Sehr artenreich
  • Ökologisch wertvoll
  • Fördert den Nährstoffkreislauf

Nachteile

  • Stehendes Totholz kann gefährden
  • An Wegen zu kontrollieren

Maßeinheiten

Kein Handelsmaß – Naturschutzwert
Totholzanteil je Hektar

Umrechnungen

Für „Totholz" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.

Tipp aus der Praxis

Im Waldinneren einen Anteil Totholz belassen – an Wegen und Sitzplätzen stehendes Totholz aber sicherheitshalber entfernen.

Häufige Fragen

Was ist Totholz?

Abgestorbenes Holz an oder unter Bäumen mit hoher ökologischer Bedeutung.

Warum ist Totholz wertvoll?

Es ist Lebensraum für viele Arten und treibt den Nährstoffkreislauf an.

Verwandte Begriffe

Habitatbaum Dürrast Zersetzung Waldboden

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