Stockholz
Stockholz ist der im Boden verbleibende Wurzelstock samt Stammansatz nach der Fällung.
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Ausführliche Erklärung
Nach dem Fällen bleibt der Baumstumpf – das Stockholz – im Boden zurück. Es zählt zu den Ernteverlusten und wird beim Erntefestmeter nicht mitgerechnet.
Stockholz kann gerodet und energetisch genutzt werden, ist aber zäh, verschmutzt und schwer zu verwerten. Im naturnahen Waldbau bleibt es meist als Totholz und Lebensraum im Boden.
Eigenschaften
- Verbleibender Wurzelstock
- Stammansatz im Boden
- Teil der Ernteverluste
- Schwer verwertbar
Verwendung
- Totholz im Wald
- Rodung (energetisch)
- Stubbenfräsen
Vorteile
- Ökologisch als Totholz wertvoll
- Bei Rodung Energieholz
Nachteile
- Zäh und verschmutzt
- Rodung aufwendig
Maßeinheiten
- Kein Handelsmaß
- Zählt nicht zum Efm
Umrechnungen
Für „Stockholz" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.
Tipp aus der Praxis
Stockholz meist im Boden belassen – als Totholz ist es wertvoller als der geringe Energieertrag beim aufwendigen Roden.
Häufige Fragen
Was ist Stockholz?
Der nach der Fällung im Boden verbleibende Wurzelstock samt Stammansatz.
Wird es zum Erntefestmeter gezählt?
Nein, es gehört zu den Ernteverlusten.