Sägerundholz
Sägerundholz ist Rundholz, das im Sägewerk zu Schnittholz eingeschnitten wird.
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Ausführliche Erklärung
Sägerundholz erfüllt die Qualitäts- und Stärkeanforderungen für den Einschnitt zu Brettern, Bohlen und Kanthölzern. Es liegt qualitativ zwischen dem wertvollen Furnierstamm und dem geringerwertigen Industrieholz.
Es ist das mengenmäßig wichtigste Nutzholzsortiment und wird nach Stärke und Güte sortiert gehandelt.
Eigenschaften
- Rundholz für den Einschnitt
- Zu Schnittholz verarbeitet
- Nach Stärke/Güte sortiert
- Wichtigstes Nutzholz
Verwendung
- Sägewerk
- Bau- und Möbelholz
- Schnittholzproduktion
Vorteile
- Vielseitig verarbeitbar
- Wichtigstes Nutzholzsortiment
Nachteile
- Qualitätsanforderungen
- Sortierung nötig
Maßeinheiten
- Handel
- Festmeter (Fm)
- Stärke-/Güteklassen
Umrechnungen
- 1 Fm Sägerundholz = 1 m³ reines Holz (Ausbeute an Schnittholz geringer)
Tipp aus der Praxis
Gerade, gesunde Stämme als Sägerundholz vermarkten – nur fehlerhafte oder schwache Stücke als Industrie- oder Brennholz.
Häufige Fragen
Was ist Sägerundholz?
Rundholz, das im Sägewerk zu Schnittholz eingeschnitten wird.
Wo steht es qualitativ?
Zwischen Furnierstamm (höher) und Industrieholz (niedriger).