NotdienstNot
Mein Konto
← Zurück zum Lexikon
Schnittholz

Lohnschnitt

Lohnschnitt ist das Einschneiden von Rundholz zu Schnittholz durch ein Sägewerk gegen Bezahlung, wobei das Holz beim Auftraggeber bleibt.

Bilder

📷 Anmelden & Foto beisteuern

Noch keine Fotos zu diesem Begriff. Als registrierter Fachnutzer können Sie mithelfen — anmelden und ein Foto beisteuern.

Ausführliche Erklärung

Beim Lohnschnitt bringt der Kunde – etwa ein Waldbesitzer, Landwirt oder Zimmerer – sein eigenes Rundholz in ein Sägewerk, das es gegen eine Gebühr (Schnittlohn) nach Wunsch zu Brettern, Bohlen oder Kanthölzern auftrennt. Das Holz und der Zuschnitt bleiben Eigentum des Auftraggebers.

Der Lohnschnitt lohnt sich, um eigenes Holz individuell und kostengünstig zu Bauholz zu verarbeiten – etwa für den Eigenbedarf am Hof oder Bau. Abgerechnet wird meist nach eingeschnittenem Volumen oder Zeit; mobile Sägewerke bieten den Lohnschnitt auch vor Ort an.

Eigenschaften

  • Sägewerksschnitt gegen Gebühr
  • Holz bleibt beim Auftraggeber
  • Individueller Zuschnitt
  • Auch mit mobilem Sägewerk

Verwendung

  • Verarbeitung von Eigenholz
  • Bauholz für den Eigenbedarf
  • Mobile Sägewerke

Vorteile

  • Eigenes Holz nutzbar
  • Individueller Zuschnitt
  • Kostengünstig

Nachteile

  • Eigenes Rundholz nötig
  • Qualität abhängig vom Holz

Maßeinheiten

Schnittlohn je m³ oder Stunde
Menge in Kubikmeter/lfm

Umrechnungen

Für „Lohnschnitt" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.

Tipp aus der Praxis

Für den Lohnschnitt das Rundholz gerade, sauber und maßhaltig anliefern und die gewünschten Schnittmaße klar vorgeben – das erhöht Ausbeute und Qualität.

Häufige Fragen

Was ist Lohnschnitt?

Das Einschneiden von eigenem Rundholz durch ein Sägewerk gegen Gebühr, wobei das Holz beim Auftraggeber bleibt.

Für wen lohnt er sich?

Für alle, die eigenes Holz individuell und kostengünstig zu Bauholz verarbeiten wollen.

Verwandte Begriffe

Blockbandsäge Sägewerker Schnittholz Verkaufsmaß

← Zurück zum Lexikon