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Stammholz

Holzanatomie

Die Holzanatomie ist die Lehre vom mikroskopischen und makroskopischen Aufbau des Holzes.

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Ausführliche Erklärung

Die Holzanatomie untersucht den Aufbau des Holzes aus Zellen und Geweben: Tracheiden und Gefäße (Poren) für die Wasserleitung, Holzstrahlen für den Quertransport, Fasern für die Festigkeit sowie die Anordnung in Jahrringen mit Früh- und Spätholz. Sie erklärt die Unterschiede zwischen Nadel- und Laubholz sowie zwischen den Baumarten.

Die Kenntnis der Holzanatomie ist Grundlage für die Holzbestimmung, das Verständnis der Eigenschaften (Festigkeit, Schwinden, Dauerhaftigkeit) und die fachgerechte Verarbeitung. Anhand anatomischer Merkmale lässt sich die Holzart auch mikroskopisch sicher bestimmen.

Eigenschaften

  • Lehre vom Aufbau des Holzes
  • Zellen, Gefäße, Fasern, Strahlen
  • Nadel- vs. Laubholz
  • Grundlage der Holzbestimmung

Verwendung

  • Holzbestimmung
  • Materialkunde
  • Verarbeitung

Vorteile

  • Erklärt Holzeigenschaften
  • Ermöglicht Holzbestimmung
  • Wissenschaftliche Basis

Nachteile

  • Fachwissen nötig
  • Teils Mikroskopie

Maßeinheiten

Merkmale
Poren, Strahlen, Jahrringe
Mikro- und makroskopisch

Umrechnungen

Für „Holzanatomie" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.

Tipp aus der Praxis

Wer Holzeigenschaften verstehen will, beginnt bei der Holzanatomie: Porenbild, Holzstrahlen und Jahrringaufbau erklären Festigkeit, Schwinden und Dauerhaftigkeit.

Häufige Fragen

Was ist die Holzanatomie?

Die Lehre vom mikroskopischen und makroskopischen Aufbau des Holzes aus Zellen und Geweben.

Wozu dient sie?

Als Grundlage für Holzbestimmung, Eigenschaftsverständnis und fachgerechte Verarbeitung.

Verwandte Begriffe

Holzporen Holzstrahl Frühholz Jahrringbreite

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