Hacken
Hacken ist das maschinelle Zerkleinern von Holz zu Hackschnitzeln mit einem Hacker.
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Ausführliche Erklärung
Beim Hacken werden Äste, Kronen- und Stammholz von einem Hacker eingezogen und zu Hackschnitzeln definierter Größe zerkleinert. Ergebnis ist ein rieselfähiger Brennstoff für automatische Feuerungen.
Trockenes, sauberes Holz ergibt hochwertigeres Hackgut mit geringem Feinanteil. Nasses oder verschmutztes Material verschlechtert die Qualität.
Eigenschaften
- Maschinelles Zerkleinern
- Mit einem Hacker
- Ergibt Hackschnitzel
- Qualität feuchteabhängig
Verwendung
- Hackgutproduktion
- Waldrestholzverwertung
- Landschaftspflege
Vorteile
- Rieselfähiger Brennstoff
- Nutzt Rest- und Astholz
- Hoher Durchsatz
Nachteile
- Feinanteil bei feuchtem Holz
- Maschinenaufwand
Maßeinheiten
- Korngrößen
- G30 / G50
- Wassergehalt beeinflusst Qualität
Umrechnungen
- 1 Fm Stammholz → ca. 2,5 Srm Hackschnitzel
Tipp aus der Praxis
Möglichst trockenes, sauberes Holz hacken – das senkt den Feinanteil und verbessert die Hackgutqualität.
Häufige Fragen
Was bedeutet Hacken beim Holz?
Das maschinelle Zerkleinern zu Hackschnitzeln.
Was ergibt gutes Hackgut?
Trockenes, sauberes Holz mit geringem Feinanteil.