Brenndauer
Die Brenndauer gibt an, wie lange eine Holzauflage im Ofen brennt und Wärme abgibt.
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Ausführliche Erklärung
Die Brenndauer hängt von Holzart (Dichte), Scheitgröße, Restfeuchte und Luftzufuhr ab. Dichtes, trockenes Hartholz wie Buche oder Eiche brennt deutlich länger als leichtes Nadelholz und bildet ein ausdauerndes Glutbett.
Über die gedrosselte Luftzufuhr lässt sich die Brenndauer verlängern, etwa für den Nachtbetrieb. Zu stark gedrosselt sinkt jedoch der Wirkungsgrad und der Ofen verrußt.
Eigenschaften
- Dauer des Abbrands
- Abhängig von Art und Größe
- Hartholz brennt länger
- Über Luftzufuhr steuerbar
Verwendung
- Ofen- und Kaminbetrieb
- Nachtbetrieb
- Wärmeplanung
Vorteile
- Lange, gleichmäßige Wärme
- Weniger Nachlegen
- Steuerbar
Nachteile
- Zu stark gedrosselt verrußt
- Feuchtes Holz brennt schlecht
Maßeinheiten
- Kein festes Maß – Verbrennungsgröße
- Optimale Feuchte unter 20 %
Umrechnungen
Für „Brenndauer" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.
Tipp aus der Praxis
Für lange Brenndauer über Nacht trockenes Hartholz verwenden und die Luftzufuhr rechtzeitig, aber nicht zu stark drosseln.
Häufige Fragen
Wovon hängt die Brenndauer ab?
Von Holzart, Scheitgröße, Restfeuchte und Luftzufuhr.
Wie verlängert man sie?
Durch trockenes Hartholz und maßvoll gedrosselte Luftzufuhr.