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Stammholz

Baumart

Die Baumart bestimmt die Eigenschaften des Holzes wie Dichte, Heizwert und Verwendbarkeit.

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Ausführliche Erklärung

Ob Buche, Eiche, Fichte oder Birke – die Baumart entscheidet über Härte, Dichte, Heizwert und Bearbeitbarkeit des Holzes. Man unterscheidet grob Laubbäume (meist Hartholz) und Nadelbäume (meist Weichholz).

Für Brennholz sind dichte Laubhölzer wie Buche und Eiche am wertvollsten, für schnelles Anheizen eignen sich Nadelhölzer.

Eigenschaften

  • Bestimmt die Holzeigenschaften
  • Laub- oder Nadelbaum
  • Beeinflusst Heizwert und Dichte
  • Wichtig für die Verwendung

Verwendung

  • Brennholzauswahl
  • Bau- und Möbelholz
  • Waldbau

Vorteile

  • Gezielte Holzauswahl
  • Passender Einsatzzweck

Nachteile

  • Große Unterschiede je Art
  • Verfügbarkeit regional

Maßeinheiten

Heizwert Hartholz
höher je Rm
Rohdichte je Art verschieden

Umrechnungen

  • 1 Rm Buche ≈ 200 l Heizöl · 1 Rm Fichte ≈ 135 l Heizöl

Tipp aus der Praxis

Für lange Glut Hartholz-Baumarten wählen, zum Anheizen Nadelholz – so nutzt man die Stärken jeder Baumart.

Häufige Fragen

Welche Baumart ist das beste Brennholz?

Dichte Laubhölzer wie Buche und Eiche.

Was unterscheidet Laub- und Nadelholz?

Laubholz ist meist dichter und heizt je Raummeter stärker.

Verwandte Begriffe

Holzart Laubbaum Nadelbaum Dichte

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