Aufarbeitung
Aufarbeitung ist das Zerlegen von geerntetem Holz in verwertbare Sortimente wie Scheite, Meterholz oder Hackschnitzel.
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Ausführliche Erklärung
Zur Aufarbeitung gehören Entasten, Ablängen, Spalten und Sortieren. Aus dem gefällten Baum entstehen so ofenfertiges Brennholz, Stammholz oder Hackgut.
Eine zügige Aufarbeitung nach dem Einschlag erleichtert die Trocknung und verhindert Qualitätsverluste durch Pilze oder Insekten.
Eigenschaften
- Zerlegen in Sortimente
- Entasten, Ablängen, Spalten
- Nach dem Einschlag
- Grundlage der Verwertung
Verwendung
- Brennholzproduktion
- Rundholzsortierung
- Hackschnitzel
Vorteile
- Verwertbare Sortimente
- Bessere Trocknung
- Wertschöpfung aus dem Baum
Nachteile
- Arbeits- und Geräteaufwand
- Sicherheitsregeln beachten
Maßeinheiten
- Handel je Sortiment
- Fm, Rm, Srm
- Restfeuchte-Ziel
- unter 20 %
Umrechnungen
- 1 Fm Stammholz = ca. 1,4 Rm nach der Aufarbeitung
Tipp aus der Praxis
Frisch geschlagenes Holz zügig aufarbeiten und spalten – dann beginnt die Trocknung sofort.
Häufige Fragen
Was gehört zur Aufarbeitung?
Entasten, Ablängen, Spalten und Sortieren des geernteten Holzes.
Warum zügig aufarbeiten?
Für bessere Trocknung und weniger Qualitätsverlust.