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Allgemein

Zündtemperatur

Die Zündtemperatur ist die Temperatur, bei der sich Holz selbst entzündet und zu brennen beginnt.

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Ausführliche Erklärung

Trockenes Holz entzündet sich bei etwa 280 bis 340 Grad Celsius. Zunächst entweichen brennbare Gase, die sich entzünden; anschließend glüht die zurückbleibende Holzkohle. Feuchtes Holz braucht mehr Energie, weil erst das Wasser verdampfen muss.

Für das Anzünden nutzt man die niedrige Zündtemperatur von dünnem, trockenem Anfeuerholz, das die dickeren Scheite auf Temperatur bringt.

Eigenschaften

  • Selbstentzündungstemperatur
  • Trockenes Holz: ca. 280–340 °C
  • Erst Gase, dann Glut
  • Feuchte erhöht den Bedarf

Verwendung

  • Anzünden und Verbrennung
  • Brandschutz
  • Ofenbetrieb

Vorteile

  • Erklärt den Zündvorgang
  • Grundlage des Anfeuerns

Nachteile

  • Feuchtes Holz zündet schwerer
  • Nur trockenes Holz zündet leicht

Maßeinheiten

Zündtemperatur
ca. 280–340 °C
Feuchte erhöht den Energiebedarf

Umrechnungen

Für „Zündtemperatur" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.

Tipp aus der Praxis

Mit dünnem, trockenem Anfeuerholz starten – es erreicht die Zündtemperatur schnell und bringt die dicken Scheite zum Brennen.

Häufige Fragen

Bei welcher Temperatur entzündet sich Holz?

Trockenes Holz bei etwa 280 bis 340 Grad Celsius.

Warum zündet feuchtes Holz schwerer?

Weil zuerst das Wasser verdampfen muss, was zusätzliche Energie kostet.

Verwandte Begriffe

Anfeuerholz Verbrennung Flammenbild Holzfeuchte

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