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Roteiche

Die Roteiche (Quercus rubra) ist eine aus Nordamerika stammende Eichenart mit rascherem Wuchs und intensiver Herbstfärbung.

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Ausführliche Erklärung

Die Roteiche wurde aus Nordamerika eingeführt und ist in Mitteleuropa als Wald- und Parkbaum verbreitet. Sie wächst rascher als die heimischen Eichen, ist anspruchslos, trockenheitstolerant und fällt im Herbst durch leuchtend rote Färbung auf.

Ihr Holz ist hell rötlich, ringporig und weniger dauerhaft als das der Stiel- und Traubeneiche (geringere Kernholz-Dauerhaftigkeit, im Außenbau kaum witterungsfest). Es wird für Möbel, Innenausbau und Parkett genutzt. Forstlich gilt sie als klimarobuste, aber nicht heimische Alternative.

Eigenschaften

  • Eingeführte Eichenart (Nordamerika)
  • Rascher Wuchs, trockenheitstolerant
  • Leuchtende Herbstfärbung
  • Holz weniger dauerhaft

Verwendung

  • Möbel und Innenausbau
  • Parkett
  • Park- und Waldbaum

Vorteile

  • Schnellwüchsig und robust
  • Klimatolerant
  • Dekoratives Laub

Nachteile

  • Nicht heimisch
  • Wenig witterungsfest

Maßeinheiten

Rohdichte ca. 660 kg/m³
Heizwert ähnlich Eiche

Umrechnungen

  • 1 Rm Roteiche ≈ 0,7 Fm; Heizwert nahe heimischer Eiche.

Tipp aus der Praxis

Roteichenholz nicht für dauerhaft bewitterte Außenbauteile verwenden – anders als bei der heimischen Eiche ist ihr Kernholz kaum witterungsfest.

Häufige Fragen

Woher stammt die Roteiche?

Aus Nordamerika; sie wurde in Mitteleuropa als Wald- und Parkbaum eingeführt.

Ist ihr Holz so dauerhaft wie das heimischer Eichen?

Nein, es ist weniger dauerhaft und im Außenbau kaum witterungsfest.

Verwandte Begriffe

Stieleiche Traubeneiche Eiche Laubholz

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