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Brennholz

Restasche

Restasche ist der mineralische Rückstand, der nach dem vollständigen Abbrand von Holz im Ofen zurückbleibt.

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Ausführliche Erklärung

Die Restasche besteht aus den nicht brennbaren Bestandteilen des Holzes. Naturbelassenes Brennholz hinterlässt nur wenig Asche (etwa 0,5–1,5 Prozent der Masse); ein hoher Rinden- oder Verschmutzungsanteil erhöht die Menge.

Die Restasche muss regelmäßig entfernt werden, darf aber erst kalt entsorgt werden. Asche naturbelassenen Holzes kann in kleinen Mengen als Gartendünger dienen.

Eigenschaften

  • Mineralischer Verbrennungsrest
  • Wenig bei naturbelassenem Holz
  • Steigt mit Rinde/Schmutz
  • Regelmäßig zu entfernen

Verwendung

  • Ofenreinigung
  • Aschebewertung
  • Gartendünger (in Maßen)

Vorteile

  • Zeigt gute Brennstoffqualität
  • Teils als Dünger nutzbar

Nachteile

  • Regelmäßiges Entleeren
  • Nur kalt entsorgen

Maßeinheiten

Aschegehalt
ca. 0,5–1,5 %
Angabe in Massenprozent

Umrechnungen

Für „Restasche" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.

Tipp aus der Praxis

Asche erst vollständig auskühlen lassen und in einem Metallbehälter entsorgen – Restglut kann Stunden nachglühen.

Häufige Fragen

Was ist Restasche?

Der mineralische Rückstand nach dem Abbrand von Holz.

Wie entsorgt man sie?

Erst vollständig ausgekühlt, in einem nicht brennbaren Behälter.

Verwandte Begriffe

Aschegehalt Holzasche Verbrennung Güteklasse

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