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Stammholz

Nadelbaum

Ein Nadelbaum ist ein Baum mit Nadeln, dessen leichtes Holz vor allem als Bauholz und zum Anheizen dient.

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Ausführliche Erklärung

Zu den Nadelbäumen zählen Fichte, Kiefer, Tanne, Lärche und Douglasie. Die meisten sind immergrün; ihr Holz ist überwiegend leichter und harzhaltiger als das von Laubbäumen.

Nadelholz ist das wichtigste Bauholz und eignet sich als Brennholz gut zum Anheizen, hat aber je Raummeter einen geringeren Heizwert als Hartholz und kann funken.

Eigenschaften

  • Baum mit Nadeln
  • Meist immergrün
  • Leichtes, harzhaltiges Holz
  • Wichtigstes Bauholz

Verwendung

  • Bauholz
  • Anheizen
  • Papier und Werkstoffe

Vorteile

  • Weit verfügbar
  • Vielseitig im Bau
  • Zündet leicht

Nachteile

  • Geringerer Heizwert je Rm
  • Funkenflug durch Harz

Maßeinheiten

Heizwert
ca. 1500–1700 kWh/Rm
Rohdichte niedriger als Hartholz

Umrechnungen

  • 1 Rm Nadelholz (trocken) ≈ 135–150 l Heizöl

Tipp aus der Praxis

Nadelholz zum Anheizen nutzen und mit Hartholz kombinieren – so verbindet man leichtes Zünden mit langer Glut.

Häufige Fragen

Was ist ein Nadelbaum?

Ein Baum mit Nadeln wie Fichte, Kiefer oder Tanne, meist immergrün.

Ist Nadelholz gutes Brennholz?

Zum Anheizen ja, für lange Glut ist Hartholz besser.

Verwandte Begriffe

Nadelholz Laubbaum Fichte Kiefer

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