Mantelrinde
Die Mantelrinde ist die äußere Rindenschicht, die den Stamm wie ein schützender Mantel umgibt.
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Ausführliche Erklärung
Als Mantelrinde bezeichnet man die äußere, überwiegend abgestorbene Rindenschicht (Borke), die den Stamm nach außen abschließt. Sie schützt den empfindlichen Bast, das Kambium und das Holz vor Austrocknung, Temperaturextremen, mechanischer Verletzung, Feuer, Pilzen und Insekten.
Die Dicke und Struktur der Mantelrinde ist artspezifisch (glatte Buchenrinde, dicke Borke der Kiefer oder Eiche) und ein Bestimmungsmerkmal. Eine intakte Mantelrinde ist für die Gesundheit des Baumes wichtig; großflächige Verletzungen schwächen den Schutz.
Eigenschaften
- Äußere, schützende Rindenschicht
- Meist abgestorbene Borke
- Schützt Bast, Kambium und Holz
- Artspezifisch dick/strukturiert
Verwendung
- Baumkunde und -bestimmung
- Schutzfunktion
- Rindenmerkmale
Vorteile
- Schützt den Baum vielfältig
- Bestimmungsmerkmal
Nachteile
- Verletzung schwächt den Schutz
- Bei Schälschäden kritisch
Maßeinheiten
- Rindendicke artabhängig
- Funktion
- Schutzschicht
Umrechnungen
Für „Mantelrinde" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.
Tipp aus der Praxis
Die Mantelrinde nicht unnötig verletzen – sie ist der natürliche Schutzmantel des Baumes gegen Austrocknung, Feuer, Pilze und Insekten.
Häufige Fragen
Was ist die Mantelrinde?
Die äußere, schützende Rindenschicht (Borke), die den Stamm umgibt.
Welche Funktion hat sie?
Sie schützt Bast, Kambium und Holz vor Austrocknung, Temperaturextremen, Verletzung, Feuer, Pilzen und Insekten.