Lohnschnitt
Lohnschnitt ist das Einschneiden von Rundholz zu Schnittholz durch ein Sägewerk gegen Bezahlung, wobei das Holz beim Auftraggeber bleibt.
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Ausführliche Erklärung
Beim Lohnschnitt bringt der Kunde – etwa ein Waldbesitzer, Landwirt oder Zimmerer – sein eigenes Rundholz in ein Sägewerk, das es gegen eine Gebühr (Schnittlohn) nach Wunsch zu Brettern, Bohlen oder Kanthölzern auftrennt. Das Holz und der Zuschnitt bleiben Eigentum des Auftraggebers.
Der Lohnschnitt lohnt sich, um eigenes Holz individuell und kostengünstig zu Bauholz zu verarbeiten – etwa für den Eigenbedarf am Hof oder Bau. Abgerechnet wird meist nach eingeschnittenem Volumen oder Zeit; mobile Sägewerke bieten den Lohnschnitt auch vor Ort an.
Eigenschaften
- Sägewerksschnitt gegen Gebühr
- Holz bleibt beim Auftraggeber
- Individueller Zuschnitt
- Auch mit mobilem Sägewerk
Verwendung
- Verarbeitung von Eigenholz
- Bauholz für den Eigenbedarf
- Mobile Sägewerke
Vorteile
- Eigenes Holz nutzbar
- Individueller Zuschnitt
- Kostengünstig
Nachteile
- Eigenes Rundholz nötig
- Qualität abhängig vom Holz
Maßeinheiten
- Schnittlohn je m³ oder Stunde
- Menge in Kubikmeter/lfm
Umrechnungen
Für „Lohnschnitt" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.
Tipp aus der Praxis
Für den Lohnschnitt das Rundholz gerade, sauber und maßhaltig anliefern und die gewünschten Schnittmaße klar vorgeben – das erhöht Ausbeute und Qualität.
Häufige Fragen
Was ist Lohnschnitt?
Das Einschneiden von eigenem Rundholz durch ein Sägewerk gegen Gebühr, wobei das Holz beim Auftraggeber bleibt.
Für wen lohnt er sich?
Für alle, die eigenes Holz individuell und kostengünstig zu Bauholz verarbeiten wollen.