Holzschutz
Holzschutz umfasst alle Maßnahmen, die Holz vor Feuchtigkeit, Pilzen und Insekten schützen.
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Ausführliche Erklärung
Man unterscheidet konstruktiven Holzschutz (bauliche Maßnahmen wie Abstand und Abdeckung) und chemischen Holzschutz (Schutzmittel). Ziel ist eine lange Lebensdauer, besonders im Außenbereich.
Chemisch behandeltes Holz darf nicht als Brennholz verwendet werden, da bei der Verbrennung Schadstoffe frei werden. Als Brennholz eignet sich nur naturbelassenes Holz.
Eigenschaften
- Schutz vor Feuchte, Pilz, Insekt
- Konstruktiv oder chemisch
- Für lange Lebensdauer
- Behandeltes Holz kein Brennstoff
Verwendung
- Außenholz und Konstruktionen
- Fassaden und Zäune
- Holzbau
Vorteile
- Längere Lebensdauer
- Schutz im Außenbereich
Nachteile
- Chemisch behandeltes Holz ist Sondermüll
- Nicht verbrennbar
Maßeinheiten
- Kein Holzmaß – Schutzmaßnahme
- Naturbelassen = verbrennbar
Umrechnungen
Für „Holzschutz" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.
Tipp aus der Praxis
Konstruktiven Holzschutz bevorzugen – Abstand zum Boden und Abdeckung schützen oft besser und umweltfreundlicher als Chemie.
Häufige Fragen
Was ist Holzschutz?
Maßnahmen, die Holz vor Feuchtigkeit, Pilzen und Insekten schützen.
Darf behandeltes Holz verbrannt werden?
Nein, chemisch behandeltes Holz ist Sondermüll.