CO₂-Bindung
Die CO₂-Bindung ist die Speicherung von Kohlendioxid durch Bäume und Waldboden.
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Ausführliche Erklärung
Bäume nehmen bei der Photosynthese CO₂ aus der Luft auf und binden den Kohlenstoff in Holz, Blättern und Wurzeln. Auch der Waldboden speichert große Mengen Kohlenstoff im Humus.
Ein wachsender, nachhaltig bewirtschafteter Wald bindet netto CO₂. Wird das Holz langlebig genutzt, etwa im Bau, bleibt der Kohlenstoff weiter gespeichert. Deshalb ist der Wald ein wichtiger Baustein im Klimaschutz.
Eigenschaften
- Speicherung von CO₂
- Durch Photosynthese
- In Holz, Wurzeln und Boden
- Wichtig für den Klimaschutz
Verwendung
- Klimaschutz
- Waldbewirtschaftung
- Holzverwendung
Vorteile
- Bindet Treibhausgas
- Langfristige Speicherung im Holz
- Klimaleistung des Waldes
Nachteile
- Nur bei wachsendem Wald netto positiv
- Freisetzung bei Zersetzung/Verbrennung
Maßeinheiten
- Speicherung in Tonnen CO₂ je Hektar
- Bezug auf gebundenen Kohlenstoff
Umrechnungen
- Rund 1 m³ Holz bindet grob 0,9–1 t CO₂ (Faustzahl, artabhängig).
Tipp aus der Praxis
Langlebige Holzprodukte wie Bauholz binden Kohlenstoff über Jahrzehnte – Holznutzung und Klimaschutz gehen zusammen.
Häufige Fragen
Was ist CO₂-Bindung?
Die Speicherung von Kohlendioxid durch Bäume und Waldboden.
Wie bindet der Wald CO₂?
Über die Photosynthese, die Kohlenstoff in Holz, Wurzeln und Boden festlegt.